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Einwandfreies Trinkwasser im Raum Bern

In den vergangenen Wochen und Monaten haben Medienberichte zu Pestizidrückständen im Wasser zu einer Verunsicherung der Konsumenten geführt. Im Raum Bern kann eine Gefährdung durch Pestizide im Trinkwasser ausgeschlossen werden. Der Wasserverbund der Region Bern, wo auch die Wasserversorgung Meikirch-Uettligen und Umgebung Aktionärin ist, hat frühzeitig wirksame Massnahmen zum Schutz des Trinkwassers in der Stadt und Region Bern ergriffen. Das Berner Trinkwasser genügt nach wie vor hohen Qualitätsansprüchen. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung oder Gefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten durch den Trinkwasserkonsum kann deshalb klar ausgeschlossen werden. 

Lesen Sie untenstehend die gesamte Medienmitteilung des Wasserverbundes der Region Bern:

03. Juli 2017/CB

Genossenschafter bei der WVGM werden

In vielen Schweizer Gemeinden wird die Wasserversorgung direkt durch die Gemeinden selber geregelt. Nicht so in Meikirch, Uettligen und Umgebung. In diesem Gebiet haben die Gemeinden den Auftrag für die Wasserversorgung an die Wasserversorgungsgenossenschaft Meikirch, Uettligen und Umgebung (WVGM) übertragen.

Mitglied dieser Genossenschaft kann jeder wasserbeziehende Grundeigentümer oder Baurechtsberechtigte im vorsorgten Gebiet werden. Als Mitglied bzw. Genossenschafter bezahlen Sie keine Mitgliedergebühren, haben keine finanziellen oder anderweitigen Verpflichtungen, aber ein Mitspracherecht!

Aktuell hat die Genossenschaft etwa 200 Mitglieder. Gerne laden wir auch Sie ein, bei uns Mitglied zu werden. Weitere Infos finden Sie hier.

20. Mai 2017/CB

 

Generalversammlung 2017

Die Generalversammlung 2017 der WVGM fand am Dienstag, 09. Mai 2017 auf dem Biohof Schüpfenried in Uettligen statt. Das Protokoll der GV finden Sie hier.

10. Mai 2017/CB

 

Artikel zum Wasserverbund Region Bern

In der Novemberausgabe 2016 der Fachzeitschrift Aqua & Gas ist ein Artikel zum Wasserverbund Region Bern AG (WVRB) erschienen. Die WVGM als Aktionärin des WVRB ist im Artikel ebenfalls erwähnt. Insbesondere wurde auch das technische Konzept aus unserem Versorgungsgebiet aufgeführt.

Der Wasserverbund Region Bern AG wird im Artikel als Erfolgsmodell dargestellt. Auch wenn das Trinkwasser jeweils ein sehr emotionales Thema in den jeweiligen Gemeinden ist, zahlt sich eine Beteiligung für die Aktionärsgemeinden aus. Denn durch die gemeinsamen Primäranlagen können Synergien genutzt und Kosten gespart werden. Zudem wird auch die Versorgungssicherheit erhöht. Da der WVRB den Aktionärsgemeinden genügend Autonomie belässt, hat auch die WVGM Freiheiten bei der lokalen Versorgung.

Der Artikel kann mit untenstehendem Link heruntergeladen werden.

21. Dezember 2016/CB

Neues Pumpwerk Schützenrain in Betrieb

Im Sommer 2016 konnte das neue Stufenpumpwerk Schützenrain in Ortschwaben (neben der Postautohalle der Firma Steiner Bus) in Betrieb genommen werden. Das Pumpwerk besteht aus zwei Pumpen mit einer Leistung von je 2'000 Liter pro Minute. Es dient dazu, um Wasser vom Wasserverbund Region Bern AG nach Meikirch zu Pumpen. Dazu wurde im Frühling 2016 auch eine neue Druckleitung von Ortschwaben in den Weissenstein erstellt.

Aktuell wird das Pumpwerk nur sporadisch verwendet, sprich es wird nur wenig Wasser von ausserhalb unseres Versorgungsgebietes bezogen. Dies aus dem Grund, weil momentan das Wasser noch aus der Fassung Halenwald in Bütschwil bezogen werden kann. Da die Konzession dieser Quelle aber in den nächsten Jahren ausläuft, wurde das neue Pumpwerk und die neue Verbindungsleitung notwendig. Dadurch kann auch die Versorgungssicherheit in unserem Gebiet erhöht werden.

21. Dezember 2016/CB

 

Befüllung von Pools über Leitungsnetz

Die Verwaltung der WVGM hat im Frühling 2016 beschlossen, dass Pools künftig nicht mehr über Hydranten befüllt werden dürfen. Stattdessen müssen die Besitzer ihre Schwimmbecken über den Hausanschluss auffüllen. Widerhandlungen können von der WVGM gebüsst werden.

Bei dieser neuen Regelung geht es der WVGM nicht um eine Schikane, sondern um eine Gleichberechtigung von allen Poolbesitzern. Weiter geht es auch darum, Schäden an unseren Anlagen durch eine fehlerhafte Bedienung möglichst zu verhindern.

22. Juli 2016/CB

 

Wasserbezug ab Hydrant für die Landwirtschaft

Um bei einem Wasserbezug ab Hydrant künftig alle Landwirte gleich zu behandeln, hat die Verwaltung der WVGM neue Regelungen beschlossen. Landwirte dürfen für die Befüllung von Tränkefässern und Pflanzenschutzspritzen Wasser ab Hydrant beziehen, müssen dafür jedoch eine Bewilligung bei der WVGM beantragen und eine jährliche Gebühr bezahlen. Wer ohne Bewilligung Wasser bezieht, macht sich strafbar und kann mit einer Busse geahndet werden. Auch der Wasserbezug ab Hydrant für die Bewässerung ist nicht erlaubt.

Die Landwirte werden über die genauen Regelungen und Konditionen schriftlich informiert.

Diese Massnahme soll keine Schikane sein, sondern ein Beitrag zur Gleichbehandlung aller und zur Vorbeugung einer Trinkwasserverschmutzung in unserem Leitungsnetz. Uns geht es auch darum, Schäden an unseren Anlagen möglichst zu verhindern.

22. Juli 2016/CB