Sie sind hier: Startseite / Aktuell

Artikelaktionen

Aktuell

Generalversammlung 2020

Die Generalversammlung 2020 der Wasserversorgungsgenossenschaft Meikirch-Uettligen und Umgebung findet am Mittwoch, 26. August 2020 um 19.30 Uhr im Reberhaus in Uettligen statt. Genossenschafter erhalten die Einladung per Post zugestellt. Gäste sind ebenfalls willkommen. Weitere Infos sowie die Unterlagen in elektronischer Form finden Sie hier.

15. Juli 2020/CB

Ablesen der Wasserzähler

Zwischen Mai und Juli werden im Versorgungsgebiet die Wasserzähler bei allen Hausanschlüssen abgelesen. Dafür wird eine Person der WVGM bei Ihnen zu Hause vorbeikommen und den jeweiligen Zählerstand ablesen.

Aufgrund der aktuellen Coronasituation werden wir darauf achten, dass die Abstands- und Hygienemassnahmen eingehalten werden können. Ist dies in einzelnen Fällen nicht möglich oder möchten Sie als Betroffene nicht, dass jemand der WVGM Ihren Keller betritt, können Sie die Ablesung selber vornehmen. Die Person der WVGM wird Ihnen in diesem Fall eine Anleitung in den Briefkasten legen. Anschliessend können Sie den Zählerstand per Post oder durch Eintragen auf der Website (www.zählerablesung.ch) an uns übermitteln.

Besten Dank für das Verständnis und Ihre Mitarbeit.

29. April 2020/CB

Verschiebung Generalversammlung

Aufgrund der aktuellen Coronasituation wird die Generalversammlung der WVGM vom 14. Mai 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Versammlungsverbot erlaubt es momentan nicht, die GV durchzuführen.

Wir werden unsere Genossenschafter zu gegebener Zeit über das weitere Vorgehen informieren. Besten Dank für Ihr Verständnis.

08. April 2020/CB

Keine Überschreitung von Grenzwerten im Versorgungsgebiet

In letzter Zeit gab es in der Öffentlichkeit zahlreiche Diskussionen bezüglich Pflanzenschutzmittel-Rückständen oder Coronaviren im Trinkwasser. Der teilweise widersprüchliche Informationsstand in der Bevölkerung und die daraus entstandenen Verunsicherungen veranlassen die WVGM zu einer Klarstellung.

Das Verbreiten von krankmachenden Viren durch das Trinkwasser und eine Ansteckung durch das Coronavirus durch den Konsum von Hahnenwasser kann ausgeschlossen werden. Die WVGM bezieht sämtliches Trinkwasser vom Wasserverbund der Region Bern AG (WVRB). Das Wasser wird dabei in geschlossenen Systemen mit hohen hygienischen Sicherheitsstandards gewonnen und verteilt. Trinkwasserleitungen stehen unter hohem Druck und sie sind luftdicht verschlossen. Ein Eindringen von Schadstoffen in Wassertransportleitungen ist daher nicht möglich. 

Die WVRB AG hat seit 2008 grosse Anstrengungen zum Schutz des Trinkwassers unternommen. Die Wasserentnahmestellen wurden auf die besten Orte konzentriert und Fassungsgebiete mit Konflikten zu Siedlungsgebieten und Landwirtschaft wurden aufgegeben. Weiter hat sie zusätzliches Land erworben und in den Schutzzonen S1 und S2 den Ackerbau verboten sowie die Tierhaltung eingeschränkt. Diese Massnahmen zahlen sich heute aus, denn bis heute traten bei Trinkwasseranalysen im Versorgungsgebiet der WVRB AG keine Grenzwertüberschreitungen von Pflanzenschutzmitteln oder deren Metaboliten auf. 

Im Rahmen der Diskussion rund um Chlorothalonil und deren Metaboliten wurden durch die WVRB AG 2019 sämtliche Fassungen spezifisch auf diese Verbindungen untersucht, wobei keine Grenzwerte überschritten bzw. alle Resultate tiefer als die Nachweisgrenzen waren. 

Aufgrund der Empfehlungen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) sowie der verbesserten Analytik mit tieferen Nachweisgrenzen wurden die Untersuchungen dieses Jahr auf weitere Metaboliten ausgeweitet. Die Resultate zeigen, dass einige Metaboliten nun nachgewiesen werden, die Grenzwerte pro Fassung jedoch eingehalten werden. 

Die WVRB AG wird die Thematik weiterhin sehr ernst nehmen und entsprechende Untersuchungen weiterführen. Die Verantwortlichen der WVRB AG gehen davon aus, dass durch die bereits getroffenen Massnahmen und das schweizweite Verbot von Chlorothalonil auch weiterhin keine Grenzwertüberschreitungen zu erwarten sind. 

Für weitere Informationen können Sie untenstehend die Medienmitteilung des WVRB sowie ein aktueller Wasserprüfbericht herunterladen.

10. März 2020/CB

Gute Trinkwasserqualität im Versorgungsgebiet

Das Trinkwasser in unserem Versorgungsgebiet wird vom Wasserlieferant mehrmals jährlich auf verschiedene Qualitätsparameter überprüft. Darunter fallen unter anderem die Werte an Nitrat oder verschiedenen Pflanzenschutzmitteln und deren Abbauprodukte.

Die Messung der Trinkwasserqualität liefert stets gute Werte. Der Grossteil des Wassers in unserem Versorgungsgebiet stammt von der Grundwasserfassung Aeschau im Emmental. Diese Fassung weist mit 5.2 mg/l einen tiefen Nitratwert auf. Pestizide können im Wasser bereits seit mehreren Jahren keine nachgewiesen werden.

Ein kleiner Teil unseres Wassers stammt weiter von der Quellfassung Lochmatt in Säriswil. Diese Quelle weist mit 20.0 mg/l einen höheren Nitratgehalt auf, der aber immer noch deutlich unter dem Grenzwert von 40 mg/l ist. Auch konnten im Quellwasser zwei Pestizide nachgewiesen werden, die beide ebenso unter dem gesetzlichen Grenzwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter liegen. Die beiden nachgewiesenen Pestizide gelten zudem als nicht gesundheitsgefährdend.

Das Wasser aus unserer Leitung erfüllt somit alle gesetzlichen Anforderungen und weist eine gute Qualität auf. Das Trinken ist bedenkenlos möglich.

Untenstehend können Sie die Ergebnisse der Wasseruntersuchung vom September 2019 herunterladen:

30. September 2019/CB

Generalversammlung 2019

Die Generalversammlung 2019 der Wasserversorgungsgenossenschaft Meikirch-Uettligen und Umgebung findet statt am Montag, 29. April 2019, um 19.30 im Reberhaus Uettligen.

Die Genossenschafter wurden schriftlich am 28. März 2019 zur GV eingeladen.

Die Traktanden und Angaben finden Sie hier.

01. April 2019/KN

 

Genossenschafter bei der WVGM werden

In vielen Schweizer Gemeinden wird die Wasserversorgung direkt durch die Gemeinden selber geregelt. Nicht so in Meikirch, Uettligen und Umgebung. In diesem Gebiet haben die Gemeinden den Auftrag für die Wasserversorgung an die Wasserversorgungsgenossenschaft Meikirch, Uettligen und Umgebung (WVGM) übertragen.

Mitglied dieser Genossenschaft kann jeder wasserbeziehende Grundeigentümer oder Baurechtsberechtigte im vorsorgten Gebiet werden. Als Mitglied bzw. Genossenschafter bezahlen Sie keine Mitgliedergebühren, haben keine finanziellen oder anderweitigen Verpflichtungen, aber ein Mitspracherecht!

Aktuell hat die Genossenschaft etwa 200 Mitglieder. Gerne laden wir auch Sie ein, bei uns Mitglied zu werden. Weitere Infos finden Sie hier.

06. Dezember 2018/CB

 

Generalversammlung 2018

Die GV 2018 fand am Mittwoch, 18. April 2018 im Restaurant Rössli in Wahlendorf statt.

Weitere Infos sowie das Protokoll der GV finden Sie hier.

20. Juni 2018/CB

 

Einwandfreies Trinkwasser im Raum Bern

In den vergangenen Wochen und Monaten haben Medienberichte zu Pestizidrückständen im Wasser zu einer Verunsicherung der Konsumenten geführt. Im Raum Bern kann eine Gefährdung durch Pestizide im Trinkwasser ausgeschlossen werden. Der Wasserverbund der Region Bern, wo auch die Wasserversorgung Meikirch-Uettligen und Umgebung Aktionärin ist, hat frühzeitig wirksame Massnahmen zum Schutz des Trinkwassers in der Stadt und Region Bern ergriffen. Das Berner Trinkwasser genügt nach wie vor hohen Qualitätsansprüchen. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung oder Gefährdung der Konsumentinnen und Konsumenten durch den Trinkwasserkonsum kann deshalb klar ausgeschlossen werden. 

Lesen Sie untenstehend die gesamte Medienmitteilung des Wasserverbundes der Region Bern:

03. Juli 2017/CB

Generalversammlung 2017

Die Generalversammlung 2017 der WVGM fand am Dienstag, 09. Mai 2017 auf dem Biohof Schüpfenried in Uettligen statt. Das Protokoll der GV finden Sie hier.

10. Mai 2017/CB

 

Artikel zum Wasserverbund Region Bern

In der Novemberausgabe 2016 der Fachzeitschrift Aqua & Gas ist ein Artikel zum Wasserverbund Region Bern AG (WVRB) erschienen. Die WVGM als Aktionärin des WVRB ist im Artikel ebenfalls erwähnt. Insbesondere wurde auch das technische Konzept aus unserem Versorgungsgebiet aufgeführt.

Der Wasserverbund Region Bern AG wird im Artikel als Erfolgsmodell dargestellt. Auch wenn das Trinkwasser jeweils ein sehr emotionales Thema in den jeweiligen Gemeinden ist, zahlt sich eine Beteiligung für die Aktionärsgemeinden aus. Denn durch die gemeinsamen Primäranlagen können Synergien genutzt und Kosten gespart werden. Zudem wird auch die Versorgungssicherheit erhöht. Da der WVRB den Aktionärsgemeinden genügend Autonomie belässt, hat auch die WVGM Freiheiten bei der lokalen Versorgung.

Der Artikel kann mit untenstehendem Link heruntergeladen werden.

21. Dezember 2016/CB

Neues Pumpwerk Schützenrain in Betrieb

Im Sommer 2016 konnte das neue Stufenpumpwerk Schützenrain in Ortschwaben (neben der Postautohalle der Firma Steiner Bus) in Betrieb genommen werden. Das Pumpwerk besteht aus zwei Pumpen mit einer Leistung von je 2'000 Liter pro Minute. Es dient dazu, um Wasser vom Wasserverbund Region Bern AG nach Meikirch zu Pumpen. Dazu wurde im Frühling 2016 auch eine neue Druckleitung von Ortschwaben in den Weissenstein erstellt.

Aktuell wird das Pumpwerk nur sporadisch verwendet, sprich es wird nur wenig Wasser von ausserhalb unseres Versorgungsgebietes bezogen. Dies aus dem Grund, weil momentan das Wasser noch aus der Fassung Halenwald in Bütschwil bezogen werden kann. Da die Konzession dieser Quelle aber in den nächsten Jahren ausläuft, wurde das neue Pumpwerk und die neue Verbindungsleitung notwendig. Dadurch kann auch die Versorgungssicherheit in unserem Gebiet erhöht werden.

21. Dezember 2016/CB

 

Befüllung von Pools über Leitungsnetz

Die Verwaltung der WVGM hat im Frühling 2016 beschlossen, dass Pools künftig nicht mehr über Hydranten befüllt werden dürfen. Stattdessen müssen die Besitzer ihre Schwimmbecken über den Hausanschluss auffüllen. Widerhandlungen können von der WVGM gebüsst werden.

Bei dieser neuen Regelung geht es der WVGM nicht um eine Schikane, sondern um eine Gleichberechtigung von allen Poolbesitzern. Weiter geht es auch darum, Schäden an unseren Anlagen durch eine fehlerhafte Bedienung möglichst zu verhindern.

22. Juli 2016/CB

 

Wasserbezug ab Hydrant für die Landwirtschaft

Um bei einem Wasserbezug ab Hydrant künftig alle Landwirte gleich zu behandeln, hat die Verwaltung der WVGM neue Regelungen beschlossen. Landwirte dürfen für die Befüllung von Tränkefässern Wasser ab Hydrant beziehen, müssen dafür jedoch eine Bewilligung bei der WVGM beantragen und eine jährliche Gebühr bezahlen. Wer ohne Bewilligung Wasser bezieht, macht sich strafbar und kann mit einer Busse geahndet werden. Auch der Wasserbezug ab Hydrant für die Bewässerung ist nicht erlaubt.

Die Landwirte werden über die genauen Regelungen und Konditionen schriftlich informiert.

Diese Massnahme soll keine Schikane sein, sondern ein Beitrag zur Gleichbehandlung aller und zur Vorbeugung einer Trinkwasserverschmutzung in unserem Leitungsnetz. Uns geht es auch darum, Schäden an unseren Anlagen möglichst zu verhindern.

22. Juli 2016/CB